Für eine andere Berufspolitik

Die Berufsvereinigung für heilkundlich praktizierte Osteopathie, hpO, ist im Herbst 2014 gegründet worden. Wir verstehen uns als Alternative zu einer osteopathischen Berufspolitik, die seit über 20 Jahren eine Regulierung der Osteopathie außerhalb des Heilpraktikergesetzes sucht.

Wir sind der Meinung, dass Osteopathie als Heilkunde auf Grundlage des Heilpraktikergesetzes geregelt werden muss.
 
Wir sind gegen eine Osteopathie, die nur mit ärztlicher Verordnung in Teilen ausgeübt werden darf. Osteopathie bedarf der eigenständigen Diagnostik und der gesamtheitlichen Betrachtung und Behandlung des Patienten, sonst ist es keine Osteopathie.
 
Zudem gebietet die Patientensicherheit, dass Osteopathie als Heilkunde rechtssicher, also durch einen Arzt oder Heilpraktiker, ausgeübt wird.
 
Deshalb vermitteln wir nur osteopathisch weitergebildete Ärzte und Heilpraktiker an Patienten.
 
Seit unserer Gründung treten wir gegen Forderungen auf, Osteopathie der Physiotherapie zuzuordnen. Als einziger bundesweit agierender Osteopathieverband vertreten wir eine ausschließlich heilkundlich praktizierte Osteopathie.
 
Dabei setzen wir auf höchste Weiterbildungsstandards – nichtärztlich nach Vorgaben der Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie, BAO, ärztlich nach Vorgaben des European Register for Osteopathic Physicians, EROP.

Wir stehen ein für eine qualitäts- und rechtsichere Osteopathie.
Nur so lässt sich Patientensicherheit in der Osteopathie gewährleisten.

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Berufsvereinigung für heilkundlich praktizierte Osteopathie, hpO.